Thomas Jänsch - Triathlon


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Rückblickend auf das Training 2011/2012 denke ich, die Notwendigkeit der Regeneration bzw. von Ruhephasen unterschätzt zu haben. So befand ich mich häufig in einem Mattigkeitszustand und konnte die geplanten intensiven Einheiten oft nicht intensiv genug ausführen. Ich war bedacht darauf, viele Kilometer zu absolvieren. Auch das Krafttraining war zum Teil zu intensiv, so dass ich dann z.B. zum Schwimmen zu platt war, um eine bessere Technik zu trainieren. 

Für 2012/2013 nehme ich mir vor, mehr aktive und passive Regeneration einzuhalten, um die wichtigen Einheiten auch qualitativ hochwertig absolvieren zu können. Mal sehen, ob es funktioniert.